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Synopsis
Eine
Entscheidung auf Leben und Tod - neun Tage, die Abbé
Henri Kremer (Ulrich
Matthes) in seinen Grundfesten erschüttern, die nicht
nur über sein Schicksal, sondern auch über das seiner
Freunde und seiner Familie entscheiden werden. Auge in Auge
mit dem Luxemburger GESTAPO-Chef (August
Diehl) und seinen eiskalt kalkulierten Argumenten kommt
Henri in Versuchung. Er muss am neunten Tag bekennen, auf
welcher Seite er steht.
Urlaub vom KZ, das gibt es nicht - und doch widerfährt
dieses Unglaubliche dem Luxemburger Abbé Kremer.
Er entkommt auf Zeit diesem Ort, an dem es keinen Gott gibt.
Zu Hause angekommen, muss er sich jeden Tag in der Villa Pauly
bei der Gestapo melden.
Dort
begegnet er dem jungen, leidenschaftlichen Karrieristen Gebhardt.
Scheinen die Machtverhältnisse am Anfang klar, so entwickelt
sich im Lauf der neun Tage
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------------------------------DER
NEUNTE TAG ein wechselvolles Rede- und Gedankenduell
zwischen den beiden Männern, die unterschiedlicher nicht
sein könnten, wenngleich sie sich im Glauben an Gott zu
ähneln scheinen. Gebhardt
versucht den Älteren zu locken, zu überraschen und
zu überzeugen, Kremer als Bruder im Geiste auf seine Seite
zu ziehen. Als dieser sich aber nicht wie erwartet bewegt, reagiert
er ungestüm und lässt die Maske des Verführers
fallen. Kremer ist in diesen Tagen hin und her gerissen.
Letztlich stellt er fest, dass er ganz auf sich gestellt ist
und seine Entscheidung über Leben und Tod allein fällen
muss. Im entscheidenden Moment hilft kein Rat von außen,
muss Kremer sich nur allein seinem Gewissen und der Frage nach
Menschlichkeit verantworten.
Produktionsinformationen und technische
Daten >>
Tailer zu "DER
NEUNTE TAG"
Filmbegleitheft zu "DER NEUNTE TAG" (Download als PDF) |
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